TAGUNG AM 1. UND 2. DEZEMBER 2017 IN POTSDAM

ZUM PROGRAMM HIER ANMELDEN Literatur & Dokumentation
Flugblatt der Antifa Potsdam 1987 Flugblatt der Antifa-Gruppe Potsdam 1987,
Foto: Antifa Presse Archiv Potsdam

 

Vor nun­mehr drei Jahr­zehn­ten grün­de­ten sich die ers­ten un­ab­hän­gi­gen An­tifa-Grup­pen in der DDR. Nach dem An­griff von Neo­na­zis auf ein Punk-Kon­zert in der Ber­li­ner Zi­ons­kir­che und an­ge­sichts ei­nes zu­neh­men­den Ras­sis­mus war ihr er­klär­tes Ziel, die Ge­sell­schaft wach­zu­rüt­teln und Selbst­ver­tei­di­gung zu or­ga­ni­sie­ren.

So­mit ent­stand in der aus­ge­hen­den DDR eine ei­gen­stän­dige an­ti­fa­schis­ti­sche Be­we­gung, de­ren spe­zi­fi­sches Pro­fil al­ler­dings nach 1989/90 schritt­weise ver­blasste. Die per­sön­li­chen Er­fah­run­gen so­wie po­li­ti­schen Denk- und Hand­lungs­wei­sen der da­ma­li­gen Aktivist*innen ge­rie­ten an­ge­sichts von Ge­ne­ra­ti­ons­brü­chen und wech­seln­den Strö­mun­gen in­ner­halb der Be­we­gung in Ver­ges­sen­heit.

Da­mit ver­bun­den war und ist ei­ner­seits eine ste­tige Ent­wick­lungs­schleife der Her­aus­bil­dung und Auf­lö­sung an­ti­fa­schis­ti­scher Zu­sam­men­hänge in Ost­deutsch­land.

Antifa-Demo, 23. Juli 1990 in Berlin-Lichtenberg Antifa-Demo, 23. Juli 1990 in Berlin - Lichtenberg;
Foto: Archiv Zeitschrift telegraph

 

An­de­rer­seits war die Deu­tung dar­über was un­ab­hän­gige An­tifa meint oft­mals aus west­deut­schen Blick­win­keln ge­prägt. Im Er­geb­nis ist Wis­sen ver­lo­ren ge­gan­gen und sind Lern­pro­zesse zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen ab­ge­bro­chen.

Aus die­sem An­lass geht es auf der Ta­gung darum, Brü­cke zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen zu schla­gen und von­ein­an­der zu ler­nen. In An­schluss an den im Mai 2017 er­schie­nen Sam­mel­band „30 Jahre An­tifa in Ost­deutsch­land – Per­spek­ti­ven auf eine ei­gen­stän­dige Be­we­gung“ wol­len wir uns über per­sön­li­che und po­li­ti­sche Er­fah­run­gen, Ent­wick­lun­gen und Pro­bleme aus­tau­schen, so­wie ver­blass­tes Wis­sen er­in­nern, wei­ter­ge­ben und in die heu­tige Zeit über­tra­gen.

Und zwar mit dem Ziel, so­wohl die ei­gene Be­we­gungs­ge­schichte zu dis­ku­tie­ren als auch das Wis­sen aus den ver­gan­ge­nen drei Jahr­zehn­ten für heu­tige Aktivist*innen nutz­bar zu ma­chen.

Für Verpflegung ist die ganze Tagung über gesorgt.

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Schwarz-Roter Block auf der Demonstration am 4. November 1989 in Berlin (Ost) Schwarz-Roter Block auf der Demonstration am 4. November 1989 in Berlin (Ost)
Foto oben: Antifa Presse Archiv Potsdam, Foto unten: Archiv Zeitschrift telegraph

 

PROGRAMM

Auf dem Pro­gramm ste­hen un­ter an­de­rem fol­gende The­men: Neo­na­zis und Ras­sis­mus in der DDR und Ge­gen­wart, das Span­nungs­feld von mi­li­tan­ter Selbst­ver­tei­di­gung und staat­li­cher Re­pres­sion so­wie die Be­deu­tung be­setz­ter Häu­ser als an­ti­fa­schis­ti­sche Orte da­mals und heute.

Au­ßer­dem ein Rück­blick auf die Po­grome von Ho­yers­werda 1991 bis Hei­denau 2015, der An­tifa- und An­tira-Wi­der­stand da­ge­gen und das Ge­den­ken da­nach. Wei­ter­hin fra­gen wir da­nach, was An­tifa ei­gent­lich heißt, wel­che An­lässe Aktivist*innen hat­ten, sich po­li­tisch zu en­ga­gie­ren und um­ge­kehrt auf­zu­hö­ren? Da­bei geht es auch darum, wie die Grup­pen ihre Ak­tio­nen or­ga­ni­sier­ten, sich ver­netz­ten und um das Ver­hält­nis von An­tifa in Ost-West und Stadt-Land.

Zu­dem steht die Rolle von Frauen in der Be­we­gung und der Um­gang mit Se­xis­mus im Fo­kus. Nicht zu­letzt wird der Um­gang mit der ei­ge­nen lin­ken und an­ti­fa­schis­ti­schen Ge­schichte und Er­in­ne­rungs­po­li­tik be­leuch­tet.

Du und ihr seid da­her herz­lich ein­ge­la­den am 1. und 2. De­zem­ber nach Pots­dam zu kom­men, um euch mit uns und an­dern Zeitzeug*innen, po­li­ti­schen Aktivist*innen und ge­sell­schafs­kri­ti­schen Wissenschaftler*innen aus­zu­tau­schen. Wir freuen uns auf dein und euer Kom­men und Mit­tun.

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AUFTAKTPODIUM ZUR TAGUNG

Freitag, 1.12.2017, Re­chen­zen­trum Potsdam, Dor­tustr. 46, 14467 Potsdam, Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 19 Uhr

Warnung Neonazis in der DDR - Hintergründe antifaschistischen Engagements Ende der 1980er

Die Auftaktveranstaltung befasst sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen und Ereignissen, die ab 1987 zur Herausbildung erster unabhängiger Antifa-Gruppen in der DDR geführt haben. Die Inputreferate führen in die Ursachen und Erscheinungsformen von Rassismus, Antisemitismus und neonazistische Gewalt in der DDR ein. Auf dem Podium berichten daran anschließend damalige Aktivist*innen über ihr Engagement.

Referent*innen: Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin und Autorin), David Begrich (Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusexperte), Dr. Annette Leo (Historikerin und Publizistin) und Dietmar Wolf (freier Autor)

ARBEITS- & DISKUSSIONSKREISE

Samstag, 2.12.2017, Freiland Potsdam, Friedrich-Engels-Straße 22, 14473 Potsdam

Subkultur, Politisierung und Freiräume

„30 Jahre Antifa in Ostdeutschland“ steht für viele Beispiele, wie sich Menschen zusammengefunden und gegen Nazis organisiert haben.
Wir wollen die wesentlichen Aktivitäten einiger der ersten selbst organisierten Antifagruppen von 1987 bis in die Mitte der 90 er Jahre in den Fokus rücken. In diesem Erfahrungsaustausch wollen wir herausstellen, was ihre Ausgangsbedingungen und Ziele waren, um davon ausgehend Zusammenhänge zu Strukturen heutiger Organisierung herzustellen.

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Wir wollen also einen Bogen spannen von der antifaschistischen Selbstorganisierung der achtziger Jahre bis Heute. Dazu stellen wir Fragen nach der Beschaffenheit der Subkulturen und Milieus in ihrem Spannungsverhältnis zwischen Begriffen wie zivilgesellschaftlichem Engagement, Radikalisierung und Positionierung in der Gesellschaft.

Militanz & Repression

Politische Selbstorganisierung und Aktivität können insbesondere staatliche Reaktionen in Form von Repression nach sich ziehen.
Was hat dies vor und nach der Wende und auch bis heute für Aktivist*innen persönlich bedeutet? Wie hat sich das auf Betroffene ausgewirkt und angefühlt? Welche Reaktionen oder Unterstützungen haben sie erfahren und welche nicht? Und welche Folgen hatte die Repression im jeweiligen Umfeld?

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Anhand mehrerer Berichte wollen wir unterschiedliche Kontexte von Repressionserfahrungen durch Polizei und Geheimdienste nachzeichnen. Der Horizont der Erfahrungen reicht hierbei von der Repression durch staatliche Organe der DDR und der Mitarbeit von Aktiven als Informant in diesen, über Haft- und Bewährungsstrafen durch die Ausübung antifaschistischer Militanz im Zeitraum der letzten 30 Jahre bis hin zu persönlichen persönlichen Konflikten.

Geschichte wird gemacht ...

Erinnern und Gedenken als politische Praxis
Das Verhältnis zur Geschichte ist in der Antifa zwiespältig. Einerseits wird regelmäßig die Geschichtslosigkeit der Szene kritisiert, die zu großen Teilen Jugendbewegung ist und in der immer wieder Erfahrungsstränge abreißen und historisches Wissen verloren geht. Andererseits ist Geschichte immer auch ein Element der Identitätsstiftung für antifaschistisch Aktive oder Gruppen.

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Slogans, Parolen, Motive aus dem Spanischen Bürgerkrieg und dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland und dem besetzten Europa finden sich bis heute auf Plakaten, Flugblättern und in Zeitschriften. Linke Archive sammeln und dokumentieren seit langem(n) die Geschichte(n) der eigenen Bewegung. Seit einiger Zeit beschäftigen sich Initiativen intensiv mit ihrer eigenen Geschichte in den 1980er und 1990er Jahren, widmen sich der Erinnerungsarbeit zu den rassistischen Pogromen Anfang der 1990er Jahre oder dem Gedenken an rechte Morde und dem Terror des NSU. Bücher werden geschrieben und Gedenkveranstaltungen organisiert.

Die Beschäftigung mit der Geschichte findet dabei immer in einem politischen Rahmen und mit politischen Zielsetzungen statt. In diesem Workshop wollen wir uns über Anspruch und Wirklichkeit austauschen.
Warum, wie und zu welchem Zweck beschäftigen wir uns mit Geschichte, Erinnerungs- und Gedenkpolitik? Welche Reflektionen sind in diesem Zusammenhang nötig? Welche Probleme und Gefahren von bspw. Instrumentalisierung oder inhaltsleeren Ritualen gibt es und welche Erkenntnisse und Erfolge können wir weitergeben.

Ob Ost! Ob West! Gemeinsam gegen die Nazipest?

Ab 1989 begegneten sich Linke und Linksradikale aus beiden deutschen Staaten. Der linke Aufbruch in der DDR einerseits – vor allem die starke HausbesetzerInnenbewegung – und die flächendeckende rechte Gewalt andererseits, schufen Bezugspunkte zwischen ost- und westdeutschen HausbesetzerInnen und Antifas. Die Begegnung war jedoch fast nie konfliktfrei. Bis heute lassen sich Trennlinien zwischen Linken aus Ost- und Westdeutschland nachvollziehen, immer noch brechen daran Konflikte auf.

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Wir wollen fragen, welche Bedeutung hatten diese Konflikte für die Entwicklung der Antifa in den letzten dreißig Jahren, welche unterschiedlichen Analysen und Erfahrungen liegen ihnen zugrunde. Reflektieren wollen wir dabei, welche szeneinternen Diskussionsschemata und Hierarchien die Verständigung zwischen Antifas aus Ost- und Westdeutschland bis heute erschweren und so versuchen, einen Teil zu ihrer Überwindung beizutragen.

mit: Dr. phil. Andrej Holm (Stadtsoziologe und Autor), Umland-Gruppe Berlin-Brandenburg

Antifa heißt Angriff

Antifaschistische Kampagnenpolitik in Ostdeutschland
Aktivist*innen stellen ihre Kampagnen vor und berichten über ihre Erfahrungen, Lehren, Konsequenzen. Was war förderlich, was hinderlich, welche vermeidbaren Fehler wurden gemacht. Danach soll es in der Diskussion um Themen gehen wie: Wer waren die Träger*innen der Kampagne? Wie waren die Erfahrungen in Bündnissen? Gab es in den Kampagnen Erfahrungen mit Gewaltdiskussionen?

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Welche Rolle spielen Parteien? Was sollen diese leisten, was nicht? Und wie schützt man sich vor politischer Vereinnahmung durch Parteien? Was ist eine erfolgreiche Kampagne? Und wann ist eine Kampagne gescheitert?

mit: Antifa Nordost Berlin, Bündnis gegen Rechts Leipzig, Dresden Nazifrei, Antifabündnis Prenzlauer Berg, NSU Watch (angefragt), Antifa Süd Thüringen (angefragt)

Feministische Kämpfe

Das Panel soll die Besonderheiten und Problemlagen ostdeutscher feministischer Positionen beleuchten. Aktivist*innen stellen Beispiele feministischer Kämpfe vor, sprechen über ihre Notwendigkeit und zeigen auf, dass Feminismus und Antifa zusammengehören.
* Mehr Infos folgen *

Kontinuitäten und Brüche des Aktivismus

Es gibt unterschiedliche Gründe, sich antifaschistisch zu engagieren. Während die einen rechte Gewalt erlebt haben und sich zusammentun, um Neonazis auf der Straße etwas entgegenzusetzen, wollen andere vor allem über Rassismus und Nationalismus als gesellschaftliche Bedrohung aufklären. Manche Aktivist*innen verstehen Antifaschismus seit ihrer Jugend als moralische Verpflichtung, während andernorts Betroffene von Angriffen nur noch wegziehen und die Nazibedrohung hinter sich lassen wollen.

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Anhand persönlicher Berichte über Wege zum Aktivismus wollen wir Gründe für antifaschistisches Engagement zusammentragen und nach dessen Kontinuitäten und Brüchen suchen. Zumal uns diese einzelnen Geschichten auch etwas über das Erleben politischer Generationswechsel damals und heute sagen können.

Von Lichtenhagen bis Heidenau

Wir wollen in diesem Workshop Strategien antifaschistischer Interventionen diskutieren. Was kann in der eskalierenden Situation vor Ort getan werden. Wie können wir vor Ort sinnvoll agieren? Wieviel kann überhaupt von außen getan werden? Wie kann eine sinnvolle Strategie 'danach' aussehen?

Die Fragen wollen wir mit Antifaschist*innen aus Rostock, von der Interventionistischen Linken (IL) und euch produktiv diskutieren.

Nazis aus dem Plattenbau?

Wer die Entwicklung der ostdeutschen Neonazi-Szene betrachtet, kommt um die Erkenntnis nicht herum, dass sich die Neubaugebiete der DDR wie Potsdam-Waldstadt, Jena-Lobeda oder Magdeburg-Olvenstedt nach der Wende rasch zu Zentren sozialräumlicher neonazistischer Dominanz entwickelten. Nicht selten waren die rechten Jugendclubs die aus dem "Aktionsprogramm gegen Gewalt" (AgAG) gefördert wurden, in den Plattenbaugebieten am Rande ostdeutscher Oberzentren angesiedelt.

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Der Workshop geht der Frage nach den Ursachen der Entwicklung der Plattenbaugebiete zu Zentren neonazistischer Jugendkultur in der Wendezeit nach und fragt nach der sozialräumlichen Spaltung der Städte, die anhand des Rückbaus sozialer und kulturelle Infrastruktur in den Plattenbauten einerseits und des Wegzugs bestimmter Bevölkerungsgruppen andererseits nachvollzogen werden soll.
Schließlich geht es am Beispiel der Entwicklung von Rechtsrock Bands in den 1990er Jahren um die Frage eines rechten Proletkultus, der auch die Silouette der Plattenbauten einschloss.

Antifaschistische Praxis in den Fanszenen.

Auch im Osten Deutschlands haben sich Fanszenen und Fanstrukturen etabliert, die heute weitgehend bunt statt braun sind oder sich als eindeutig antifaschistisch definieren. Neben historischen Vorbedingungen in einigen Fanszenen durch Prägungen vorheriger subkultureller Milieus und einer klaren antifaschistischen Praxis, hat auch die Ultra-Bewegung ab Ende der Neunziger entscheidend dazu beigetragen, rechten Hools und Neonazis die Dominanz in den Kurven zu nehmen. Wie sieht antifaschistische Praxis bei Fans und Vereinen aus? Wie kann eine bunte und progressive Fankultur gefördert werden?

Es diskutieren mit euch Vertreter*innen von Babelsberg 03, Black Corner (Eisbären Berlin) und Roter Stern Leipzig.

Vortrag: "hope not hate"

Eine Bewegung aus Großbritannien, für die Menschenrechte
Hope not Hate (HnH) ist eine zweimonatlich erscheinende Zeitung, Informationsorgan und Sprachrohr eines verzweigten Netzwerks von Basisgruppen hauptsächlich in England, aber auch in Schottland und Wales. Im Jahr 2004 wurde HnH als Kampagnenplattform mit dem Ziel gegründet sich mit breit angelegten Mobilisierenden gegen den politischen Aufstieg der British National Party zu wenden. Im Jahr 2011 wurde daraus eine feste Einrichtung. An den Aktivitäten von HnH beteiligten sich seit Gründung mehr als 220.000 Menschen, 68.000 Interessierte folgen dem Auftritt von HnH auf Facebook und 23.000 auf Twitter.
Ein Vortrag von Thomas Blum, ehemals Antifaschistisches Infoblatt Berlin und Graeme Atkinson, European Editor of Hope not Hate Magazine, Großbritannien

Ausstellung: Todesopfer Leipzig

Die verschwiegenen Toten – Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig
Leipzig liegt nach den aktuellen Recherchen bundesweit hinter Berlin und Lübeck an zweiter Stelle rechts-motivierter Morde. Mit der Ausstellung wollen wir für die offizielle Anerkennung der Toten als “Opfer rechter Gewalt” eintreten. Die einzelnen Morde erfordern eine kritische Auseinandersetzung mit deren Ursachen in unserer Gesellschaft, die diese Taten erst ermöglicht haben. Die Opfer verdienen es, sich ihrer zu erinnern.
Eine Projekt von "Rassismus tötet!" Leipzig

Speakers' Corner

Ihr habt noch historisches, schönes, lustiges, kreatives, interessantes Material, von Euren Gruppen und Aktionen?
Ob alte Flugblätter, Plakate, Fotos. Bringt es mit, hängt es an unsere Wandzeitung und zeigt es den anderen Teilnehmer*innen.

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Auf­takt­po­dium zur Ta­gung

1. De­zem­ber 2017,
Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr
Re­chen­zen­trum Potsdam,
Dor­tustr. 46 / Ecke Breite Str.,
14467 Potsdam
Anreise zum Re­chen­zen­trum Potsdam

Karte Re­chen­zen­trum Potsdam

Ar­beits- & Dis­kus­si­ons­kreise

2. De­zem­ber 2017,
Beginn: 10.00 Uhr (Frühstück ab 9.00 Uhr),
Freiland Potsdam,
Friedrich-Engels-Straße 22,
14473 Potsdam
Anreise zum Freiland

Karte Re­chen­zen­trum Potsdam

An­mel­dung und Kon­takt

Wir bit­ten um An­mel­dung zur Ta­gung.

Du kannst/Ihr könnt auch ohne Anmeldung kommen. Doch wir haben nicht unendlich Platz: Mit einer vorherige Anmeldung sicherst Du Dir/Ihr euch zum einen verbindlich die Teilnahme, Essenversorgung und mögliche Schlafplätze. Zum anderen erleichtert uns dies die Planung und Kalkulation.

Teilnahmebeitrag:

Der Eintritt für die Freitagsveranstaltung ist frei.

Beitrag für Samstag (inkl. Vollverpflegung):
Ermäßigt: 8€
Normal: 15€
Förderbeitrag: 20€ +

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